Tanja Schweizer

DIPO-Pferdephysiotherapeutin

Persönlicher Werdegang:

Seit ihrer frühen Kindheit ist Tanja dem Pferdevirus verfallen, und seitdem stehen diese faszinierenden Tiere für sie an erster Stelle. Mit bereits 7 Jahren entwickelte sich bei ihren unzähligen Reitstunden eine Leidenschaft, die sie durch die Reitbeteiligung von zwei temperamentvollen Araber Hengsten ausleben konnte. Im Alter von 9 Jahren erfüllte sich für Tanja ein lang ersehnter Traum…ein eigenes Pony! Mit ihrem Deutschen Reitpony „Speedy“ bewies sie schon sehr früh Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein und bestritt erfolgreich kleinere Reitturniere. So verbrachte sie ihre komplette Jugend auf dem Reiterhof und eignete sich immer mehr Wissen über die Pferde und deren Anatomie und Biomechanik an. Von Speedy musste sie sich leider aus Zeitmangel während ihrer Schulzeit trennen.

Tanja und Sandy

 

Im Alter von 20 Jahren kaufte sie sich dann das erste eigene Pferd Namens „Sandy“. Es war Liebe auf den ersten Blick.

Mit dieser charakterstarken 8 jährigen Stute hatte sie das Gefühl, noch einmal ganz von vorne anfangen zu müssen. Eine sehr große Herausforderung stellten Exterieur bedingte Probleme und andere Altlasten dar.

Tanja_Logo

 

Ihr Interesse war geweckt, weshalb sich Tanja 2012 für eine 1 jährige Ausbildung zur Pferdephysiotherapeutin beim Deutschen Institut für Pferdeosteopathie (DIPO) entschied.

Um ihr medizinischen Fachwissen auszubauen, setzte sie noch eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten (Fachbereich Pferd) oben drauf. Dies machte das Paket komplett, und bereichert sie sehr bei ihrer Arbeit als Pferdephysiotherapeutin.

 

Was bewirkt Physiotherapie?

Pferdephysiotherapie wird sowohl als aktive Vorbeugung, wie auch zur Unterstützung von Heilungsprozessen empfohlen. Dabei konzentriert sich die Behandlung auf die Funktionserhaltung und Verbesserung von:

Muskeln, Bändern, Sehnen, Faszien und Gelenken.

Ihrem Pferd wird dabei wieder zur optimalen Beweglichkeit verholfen, die Durchblutungsfähigkeit wird gesteigert und Schmerzen gelindert. Grundlage einer Behandlung ist die ganzheitliche Betrachtung der Funktionen des Pferdekörpers.

Eine wichtige begleitende Maßnahme bei der Behandlung von chronischen oder hartnäckigen Atemwegserkrankungen stellt die Physiotherapie dar. Zwar können mit dem Pferd keine Atemübungen in der Form durchgeführt werden wie sie am Menschen erfolgreich eingesetzt werden, doch gelingt es dem Patienten Erleichterung zu verschaffen indem:

Zwischenrippenmuskulatur, das Zwerchfell sowie die Faszien im Bereich des Brustkorbes bearbeitet, sowie Verspannungen im Rücken, Hals und Nacken gelöst werden. Diese entstehen durch unphysiologische Atembewegungen bei Atemnot sowie die andauernde Stresssituation einer ungenügenden Sauerstoffsättigung des Blutes. Die Physiotherapie verbessert die Perfusion (Blutversorgung sowie Abtransport von Schlackenstoffen über die Lymphe) der betroffenen Gewebe und unterstützt so die Wiederherstellung der Leitungsfähigkeit des Pferdes.

Präventive und akute Pferdephysiotherapie dient also der Gesunderhaltung ihres Partners, mit dem Ziel dauerhaft mehr Freude und Motivation an der gemeinsamen Arbeit zu haben.

Auch hier zu finden unter: https://www.pferdephysiotherapie-bodensee.de/

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